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Bedeutung der drei Gegenstände zu Füßen von Franziskus

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Das Grab des Heiligen Franz von Assisi enthielt eine Reihe symbolischer Gegenstände, die Bruder Elias absichtlich dort hinterlegte, um den Nachkommen eine Botschaft zu hinterlassen. Alle Gegenstände ziehen den aufmerksamen  Betrachter magnetisch an und laden ihn geradezu ein, mutig gewagte hermetische Überlegungen anzustellen.

Dabei hat man den Eindruck, in eine mysteriöse Welt einzutreten, die von symbolischen Archetypen begrenzt ist, welche die wahre Natur des Heiligen und, vor allem, seinen menschlichen initiatischen Weg bezeichnen. 

Die Symbole, die am Boden des Sarkophags lagen, waren Jahrhunderte lang unbekannt, bis man sie endlich genauer in Augenschein nahm und für jedes Element die besondere Stellung auf oder am Körper des Heiligen feststellte. Diese Zuordnung ermöglichte die Entdeckung eines komplexen Systems, das Bruder Elias eingerichtet hatte, um den Nachkommen eine esoterische Botschaft über die wirklich von Franziskus erlebten Erfahrungen zu hinterlassen.

Auf den ersten Blick scheint er den Körper in drei wichtige Partien unterteilt zu haben:

1)
Der Kopf >  ist an den weißen Stein mit dem roten Streifen gebunden.

2) Auf dem Oberkörper >  lagen die 12 Silbermünzen.

3) Unter den Füßen >  befanden sich 4 verschiedene Gegenstände:

a) der Ährenstiel

b) das Eisenstück

c) der Ring mit dem Abbild der Minerva

d) der Rosenkranz mit 29 Perlen.

Jedes Symbol hat eine ganz besondere Bedeutung, aber alle zusammen lassen eine ganze Skala von Vermutungen zu.

Man sieht sich vor einer komplexen, verschlüsselten Bedeutung, die schnellstens entziffert werden sollte, was allerdings nicht ganz einfach ist und die Führung derjenigen erfordert, die sich im dichten Dschungel der Esoterik auskennen und die Erfahrung haben, die den Initiierten der Heiligen Kunst vorbehalten ist, die die Geheimsprache der Götter entziffern und verstehen. Bruder Elias war ein genauer Kenner dieser Geheimsprache und hat die Gegenstände absichtlich so am Körper Franziskus angeordnet, dass sie einem himmlischen Alphabet entsprachen, der Sprache der Götter.

Der weiße Stein mit dem roten Streifen

Dieses Symbol hat die Bedeutung, wie wir in den verschiedenen Artikeln schon festgestellt haben, einer ganzen Vision. Es handelt sich dabei um die Wirbelsäule der Welt, den Baum der Welt und den Baum des Lebens in einem.

Die Ägypter sahen darin Djed oder Zed, die Wirbelsäule Osiris, die Polarachse des Planeten und den galaktischen Meridian.

In der Religion der antiken Ägypter war Zed die Darstellung der Wirbelsäule des Gottes Osiris, dem König des Jenseits. Für die Ägypter war die Wirbelsäule auch der Sitz lebenswichtiger Flüssigkeiten und stellte die Stabilität dar (ḍdi, aus diesem Begriff entsteht das Wort "Djed", das "fest stehen, beständig sein" bedeutet) und das ewige Leben. Dies wird durch einen Hieroglyphen dargestellt, der wie ein Pfeiler aussieht.

Djed ist das wichtigste Symbol der Vereinigung aller Pole und verbindet mit der transzendentalen Wirklichkeit des Einen. Er ist die Achse des Mikro- und des Makrokosmos. Als kosmische Achse ist Djed der "Zylinder", die Lichtsäule, die Erde und Himmel miteinander verbindet.


Der Zed stellt die Stabilität dar, weil er den Nordpol und die Erde mit einem Fixpunkt an der Himmelskuppe verbindet dem Polarstern.

Hinter dem Polarstern befindet sich das Reich der Götter und die höchsten Dimensionen des Seins, die Franziskus in seinem Leben durchquert hat, bevor er darüber hinaus gegangen ist.

Der rote Streifen zeigt den Weg an, die Richtung, ist aber auch die Achse des Systems, das sich um die Welt und um den Lebenskörper jedes Lebewesens dreht, dessen Achse mit der Wirbelsäule gleichgesetzt wird, die in dem Mikrokosmos, das in uns herrscht, der räumlich-zeitliche Tunnel ist, durch welchen der große Übergang möglich wird. 

Die Säule aus brennendem Licht, welche die schwere Materie mit dem reinen Bewusstsein verbindet, ist das Mittel für das körperliche Transfer in eine höhere Existenz, für die Befreiung von der wirklichen Welt zur Erreichung des ewigen Lebens, die Leiter (je nach Übersetzung auch Treppe, Stiege, Rampe) für die Auferstehung der Auserwählten. Diese Leiter heißt bei den Christen Jakobsleiter oder Himmelsleiter und bei den Ägyptern Djed.

Wir wissen in der Tat, dass auch in der antiken Tradition die Götter bei den Ägyptern und den Sumerern Djed Türme für die Reise auf den Ursprungsplaneten gebaut hatten. Ein wichtiges Beispiel dafür ist der Djed, der sich einigen Archäologen nach, darunter auch Ing.  Mario Pincherle, im Inneren der Großen Pyramide von Gizeh befindet.

Die Königsgrabkammer könnte das Herz der Djed-Struktur der Großen Pyramide sein, eine Art orgonische Kammer, von der aus man den Sprung in die Unendlichkeit wagen kann. Es soll auch möglich sein, darin eine Kraft zu erzeugen, um die kosmische Natur, > die himmlische Komponente <, die es in der genetischen Struktur des menschlichen Wesens gibt, zu katalysieren und zu stärken, um den Osiris-Turm in der Wirbelsäule des Menschen aufzurichten und diesen dadurch auf die himmlische Ebene seines höchsten Bewusstseins zu erheben. Diese Grenze versuchten viele berühmte Männer der Vergangenheit zu erreichen, darunter auch Napoleon Bonaparte, der fest an die magischen Eigenschaften der Pyramiden glaubte, die für das "heilige Tor" der Pharaos gehalten werden.

In der Nacht vom 12. August 1799, Quintidi der III. Dekade des Thermidor im VII. Jahr der französischen Revolution (entsprechend dem Republikanischen Kalender), ein Jahr nach seiner Ankunft in Nordafrika,  beschloss Napoleon Bonaparte, sich alleine in der Königsgrabkammer der Cheops-Pyramide neben (oder im) mysterösen Granitsarkophag einschließen zu lassen. Genauso verlangten, mutatis mutandis, Alexander der Große und Julius Caesar in der geheimnisvollen Grabkammer alleine und eingeschlossen zu bleiben, weil sie überzeugt waren, dass dies ein magischer Ort für die Initiierung eines Pharaos war. Dieser Glauben ist wahrscheinlich ein Überbleibsel des antiken Hebsed-Ritus , der darin bestand, den König für eine Art Schlaftherapie mithilfe eines Aufgusses aus Lotusblumen in Katalepsie zu versetzen: der tief schlafende König wurde dann in eine Art Sarkophag gelegt und musste drei Tage darin verharren. Bei seinem Erwachen wurde der perfekte körperliche und geistige Zustand des Königs, der nach dieser langen Ruhe seine Verfassung wieder erlangt haben sollte, von den Hohen Priestern festgestellt und ausgerufen. Falls der König diesen Zustand nicht erreicht hatte, wurde, mit seiner Zustimmung, seinem irdischen Leben ein Ende gesetzt, damit sein Nachfolger das Zepter übernehmen konnte, um das Volk mit der nötigen Kraft und Weitsichtigkeit zu leiten.

Vielleicht kannte Bruder Elias die Legende des steinernen Sarkophags in der Königskammer, mit der sich die bekanntesten Persönlichkeiten unserer Geschichte verknüpfen lassen, und sicher wusste er, dass Franziskus in der Einsiedelei von La Verna die nicht überschreitbare Grenze erreicht hatte und sich bewusst war, dass sein Herz auch weiter im Einklang mit dem himmlischen Rhythmus schlagen würde.

Bruder Elias verwahrte daher das Blut in einem "steinernen Becher", glatt poliert, unter dem "Paradieshügel" und ließ die anderen sterblichen  Reste weiter eine unversiegbare Quelle der göttlichen Energie sein, dieser starken Energie, welche die Heilige Reliquie auch heute noch in ihrer ganzen Intensität ausstrahlt, weil sie auch weiter unberührt von negativen oder unreinen Einflüssen geblieben ist.

Im Herzen Franziskus hat Elias wahrscheinlich das sorglich gehütete Symbol, die >12. Münze<, versteckt. Diese würde die Anordnung der zu Füßen Franziskus gelegten Symbole vervollständigen und bestätigen.

DER ÄHRENSTIEL


Auf den ersten Blick erschien der Ährenstiel unter dem rechten Fuß dem Arbeiter, der das Abenteuer erleben durfte, den Sarkophag als erster zu öffnen, im Kerzenlicht wie eine "glänzende Nadel".

Nachdem man festgestellt hatte, dass es sich nur um ein >Stückchen Stroh< handelte, den Stiel einer Weizenähre, das – nach Meinung der Sachverständigen – zufällig zwischen die Füße des Heiligen gefallen war, wurde die Ähre – so erzählt man – weggeworfen, weil niemand verstanden hatte, dass sie > absichtlich < von Bruder Elias mit dem Ring und dem Eisenstück zwischen die Füße des Heiligen gelegt worden war.

Wir können daher nicht mehr nachvollziehen, um welchen >Teil des Stiels< es sich handelte und ob dieser möglicherweise mit einer Substanz bedeckt war, um ihn glänzend und/oder phosphoreszierend zu machen oder ob diese Wirkung einfach nur durch die im Sarkophag vorhandenen Säuren mit der Zeit erhalten worden war.

Getreide steht als Symbol für den Auferstehungszyklus. Bevor es im Frühjahr sprießt, liegen die Samen in der Erde begraben: es handelt sich dabei um die Analogie des Übergangs der Seele vom Schatten ins Licht.

Der Samen stirbt, um dem Menschen jedes Jahr pünktlich wieder das Brot zu schenken, das ihn vor dem Hungerstod rettet.
Getreidesamen sind eine greifbare, konkrete Metapher: einerseits sieht der kleine Same in seinem Scheintod nach nichts aus, enthält aber die Kraft der Pflanze, die als Lebensquelle empfunden wird, als Niemandsland zwischen dem Leben und dem Tod.

Er vermehrt sich also im Tod.

In der Bibel wird das Getreide oft als Metapher verwendet, besonders in den Evangelien, wo dieses Gewächs, das der Mensch für sich nutzbar gemacht hat, nicht nur als göttlich und als Zeichen der Fülle angesehen wird, sondern symbolisch auch als Nahrung für die Seele. Brot, aus Getreide (Mehl) gebacken, wird zum Körper Christi und, zusammen mit dem Wein, seinem Blut, zum Symbol der Eucharistie selbst.

Der Ährenstiel als Emblem des Frühlings, der erwachenden Natur, dem Sieg des Lichtes über das Dunkel, über den Winter, über den Tod (siehe den Mythos der  Proserpina).
Proserpina ist die römische Version der griechischen Göttin Persephone oder Kore. Ihr Name könnte vom lateinischen Verb proserpere ("hervorkriechen") kommen und steht für das aus der Erde kriechende Wachstum des Getreides.

Getreide ist aber auch ein Symbol für die Fruchtbarkeit. In der griechischen Mythologie wird Demeter, die Göttin des Getreides und der Saat, mit einer Ährenkrone dargestellt. Demeter hütete die Mysterien von Eleusis (eingeteilt in die kleineren und die größeren Mysterien). Die Kleineren Mysterien waren als Vorbereitung für die Großen Mysterien gedacht und wurden in der Nähe Athens abgehalten. Die Mysterien von Eleusis sahen eine Art Noviziat vor. Nach einer bestimmten Zeit wurde der Novize in die Großen Mysterien geweiht, die nachts stattfanden. Bei diesen Mysterien waren die Zeremonien an die Sternwanderung und das Aufeinanderfolgen der Jahreszeiten gebunden und stellten diese Folge dar.

Der Zyklus von Leben und Tod, der durch das Getreide dargestellt wird, erscheint mit der gleichen Bedeutung auch im Bildnis von Osiris, dem ägyptischen Gott der Vegetation und des Todes.

DAS STÜCK EISEN

Über den symbolischen Wert dieses Gegenstandes können wir nur Überlegungen anstellen, da auch dieses verschwunden ist. Insbesondere wissen wir leider nicht, ob darauf möglicherweise besondere Symbole eingeritzt waren, wie es damals Zeiten Brauch war.
Das Eisenstück, anderthalb Unzen (2,79 cm) lang und 1 Unze (1,86 cm) breit, ein Fragment von der Größe einer Münze, wurde zu Füßen des Heiligen, neben dem Ring und "einer glänzenden Nadel" gefunden, die sich später als "Fragment einer Ähre" oder besser ein "Stück Stroh" herausstellte.

Die Berichte erzählen von einem Stück oxidiertem Eisen, das nach der Auffindung zerbrochen worden war, um festzustellen, aus welchem Material es war. Nachdem einer der Arbeiter, die mit der Bergung der verschiedenen Gegenstände aus dem eben geöffneten Sarkophag beauftragt waren, festgestellt hatte, dass es sich um ein einfaches, oxidiertes Stück Eisen handelte, scheint es achtlos auf den Schutt geworfen worden zu sein, ohne dass man daran dachte, es zu kontrollieren oder in das Inventar aufzunehmen.

Aus den historischen Protokollen und Berichten geht eindeutig hervor, dass niemand sich darum gekümmert hat, das Eisenstück zu kontrollieren und festzustellen, ob auf einer oder beiden
>Seiten< möglicherweise ein besonderes Zeichen oder Symbol eingeritzt war, wie bei vielen Gegenständen der damaligen Zeit, die von den Archäologen bei den Ausgrabungen der Gräber der comasker Maurermeister gefunden worden sind.

Unter den vier Gegenständen scheint dieses Symbol das geheimnisvollste. Wir werden hier nicht weiter daran deuten, aber ganz sicher möglichen Auslegungen nachgehen.

Im Volksmund gilt Eisen als besonders widerstandsfähiges Wundermetall und dient als ideales Schild gegen kleine und größere Gefahren und Übel. Es ist daher kein Zufall, dass man in Italien auf Eisen klopft, um das Glück zu beschwören und böse Geister abzuhalten.

Der Ursprung für diesen Glauben liegt in den Eigenschaften dieses Metalls: es handelt sich dabei um eines der ersten Materialien, das der Mensch bearbeiten konnte, nachdem er es gelernt hatte, es aus dem Inneren der Erde zu gewinnen. Altem Glauben nach war Eisen durch einen Blitz entstanden und wurde daher als das Verbindungselement zwischen Himmel, Erde und Feuer angesehen.

Einige Gegenstände aus Eisen gelten richtig gehend als Amulette, so das Hufeisen, das in sich nicht nur das Metall Eisen, sondern auch die besondere, halbmondförmige Form vereint, die an verschiedene Gottheiten der westlichen wie der orientalischen Welt gebunden ist. Bei den alten Römern wurde der Gebrauch einer bestimmten Metallart für Schmuck gesetzlich geregelt: so waren z. B. die Ringe der freien Bürger aus >Gold< , die der befreiten Sklaven aus >Silber< und die der Sklaven aus >Eisen<. Es könnte sein, dass das Metall des dritten Symbols, das unter den linken Fuß von Franziskus gelegt worden war, ein >silberner Ring<, darstellen sollte, dass er nicht mehr Sklave seiner Leidenschaften war und sich von den irdischen Bedürfnissen gelöst hatte, wie ein himmlischer Bürger.


RING MIT DEM BILDNIS DER MINERVA

Im Kapitel über den Ring mit dem Bildnis der Minerva, der neben dem Eisenstück unter dem linken Fuß lag, haben wir schon eine Überlegung von Mara Breuning angesprochen, die zusammen mit dem Lebensbaum einen Ansatz bietet, um den symbolischen und allegorischen Wert zu deuten, den Bruder Elias mit dem Ring mit Minerva unter dem Fuß des Heiligen Franz mitteilen wollte.

Die Göttin des Friedens und des Krieges hat die Waffen niedergelegt und beschlossen, in Frieden leben zu wollen, nicht mehr als Kriegsgöttin, sondern als Frau, ihrem intimsten und wahrsten Teil, die sie "auf ihrer linken Hand tanzen sieht".

Diese Allegorie bedeutet das Ende des irdischen Lebens eines Wesens, welches die Energie der Schlange geweckt hat, die bei den anderen Menschen, außer in seltenen Fällen,  das ganze Leben lang statisch am Fuß der Wirbelsäule schläft.

Bruder Elias hat sich dafür entschieden, diese drei Gegenstände in einer bestimmten Anordnung unter die Füße von Franziskus zu legen, und abgesehen von der okkulten Bedeutung der einzelnen Gegenstände, könnte dies bedeuten, dass der sterbliche Zyklus abgeschlossen ist und ein anderer, auf einer anderen Ebene beginnt.


Dies beweist auch die Anordnung und die genaue Position der drei Symbole unter den Füßen der sterblichen Reste Franziskus .

Der Ährenstiel bedeutet das Ende der Ernte.
Das Eisenstück ist Abfall und nicht weiter verwendbar.
Der leblose Körper wird wieder zu Erde.
Franziskus hat sich endgültig von der <pflanzlichen>< mineralischen<> tierischen> Welt gelöst.

> Der Heilige ist im irdischen Leben gestorben und "wiedergeboren" <.


Schlussfolgerungen

Zu diesem Zeitpunkt haben wir eine ganze Reihe von Informationen gesammelt, um einen Weg aufzuzeigen, die Richtung, einen Wegweiser, einen heiligen Zugang zu Mysterien der Zeit, die bisher nicht entschlüsselt werden konnten und die uns endlich die Möglichkeit bieten könnten, die symbolische Botschaft zu verstehen, die uns Bruder Elias hinterlassen hat, um zu tieferen Schlüssen zu kommen.

Das Grab von Franziskus behandelt den kleinen Raum unter der Erde, einer engen Nische unter dem Planeten > Assisi <, wo sich das gesamte Leben des Heiligen konzentrierte, seine Lebensenergie, sein Bewusstsein und seine Intelligenz, und wo sich sein persönlicher und einziger Lebenszyklus/Tod/Wiedergeburt/neues Lebens abgewickelt hat.

von
Herz zu Herz

avv. Giovanni Salvati