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DER SCHLÜSSEL DER FREIMAURER ZUR QUADRATUR DES KREISES


DER SCHLÜSSEL DER FREIMAURER ZUR QUADRATUR DES KREISES


Leonardo Da Vinci hat in verschiedenen Werken mehr oder weniger verständliche kryptische Botschaften hinterlassen, aber ganz sicher ist die geheimste und unzugänglichste Botschaft in einer seiner Zeichnungen enthalten, die auf der ganzen Welt bekannt ist und in den unterschiedlichsten Formen dargestellt wird, die Proportionsstudie nach Vitruv >" Homo vitruvianus" <. Dort hat "der Meister" den "geheimen Schlüssel" angegeben, um

"den Schlüssel der Freimaurer für die Quadratur des Kreises"

zu verstehen, der einzige, mit dem "das Geheimnis" zu lösen ist, das sonst für mathematisch unmöglich gehalten wird und nur mit reiner Zauberei und Tricks gelöst werden kann, wie im hier angegebenen Verweis.

DER KOSMOLOGISCHE MENSCH

Leonardo studierte die Proportionen des menschlichen Körpers und deren Verhältnis zu den geometrisch perfekten Formen (Kreis und Quadrat). Es handelte sich dabei um eine wissenschaftliche Analyse zu kosmologischen (der Schnittstelle zwischen Mikro- und Makrokosmos) aber auch künstlerischen Zwecken (die menschliche Figur korrekt darzustellen und Architekturen auf der Grundlage der menschlichen Proportionen zu entwerfen).


In der berühmten Zeichnung des vitruvianischen Menschen aus Venedig wird die Analyse von Vitruv in einer Reihe von originellen Schlüssen weiterentwickelt.

Der Mensch im Kreis und im Quadrat

Der geometrische Aufbau

Im Internet erscheint die Zeichnung in verschiedenen Versionen. Eine der lustigsten ist die, wo der vitruvianische Mensch auf den Kopf gestellt wurde und der Autor auf der Darstellung wahrheitsgemäß nicht nur > die Haare nach unten hat fallen lassen, sondern auch den Penis <.


Niemand scheint dieser kryptischen Botschaft mit esoterischem Wert besondere Wichtigkeit beizumessen und in vielen pseudo-wissenschaftlichen Artikeln, die im Internet zu finden sind, wird der vitruvianische Mensch komischerweise "umgekehrt" dargestellt, >  mit zwei rechten Füßen, die nach > Westen weisen.
In der Tat gibt es auch unter den berühmten Forschern der Werke von Leonardo nur sehr wenige, die den anderen "Botschaften" angemessene Aufmerksamkeit haben zukommen lassen, die zwar gut sichtbar für alle in die Werke eingelassen wurden, aber für profane Augen nicht sichtbar sind. Dies findet indirekt auch in einem Artikel von Fabrizio Ruta mit der symptomatischen Überschrift > "Ein Modell der biopsychologischen Struktur des menschlichen Wesens" Bestätigung, in dem der Autor das berühmte Bild mit den "umgekehrten Füßen" veröffentlicht und in der Unterschrift mit absoluter Genauigkeit und mit allen bibliographischen Angaben die venezianische Galerie nennt, in der das weltweit einzige Exemplar aufbewahrt wird.



Leonardo da Vinci:
der "vitruvianische" Mensch. Venedig, Galleria dell'Accademia
Auch als der "
Kodex von Leonardo" bekannt, zeigt diese Figur die idealen Proportionen des menschlichen Körpers, bei dem die Verhältnisse beachtet werden, die der große Vitruv in der Römerzeit festgelegt hatte, die in der Epoche des Rinascimento von dem Mathematiker Luca Pacioli in seinen "De divina proportione" näher erforscht wurden und von 60 Zeichnungen Leonardos
erläutert werden. Zu diesem Maßsystem schreibt
Leonardo:
" Ferner ist natürlicherweise der Mittelpunkt des Körpers der Nabel. Liegt nämlich ein Mensch mit gespreizten Armen und Beinen auf dem Rücken, und setzt man die Zirkelspitze an der Stelle des Nabels ein und schlägt einen Kreis, dann werden von dem Kreis die Fingerspitzen beider Hände und die Zehenspitzen berührt".

Zuerst dachte ich, Leonardo hätte zwei verschiedene Zeichnungen angefertigt, da in einigen Rezensionen an der Figur beide Füße nach links weisen, während bei anderen deutlich alles umgekehrt ist, was darauf hinwies, dass Leonardo > ZWEI < verschiedene Zeichnungen angefertigt hatte, von denen die > 2. < in Paris im Museum des Louvre aufbewahrt wird. 

Danach habe ich dann verstanden, dass die
umgedrehte Version, die sehr oberflächlich als die einzig richtige bezeichnet worden war, eine "Fotomontage" reiner Phantasie war, genauso wie das Instrument zur Entzifferung des Geheimkodes – das von vielen ohne jeden geschichtlichen Hintergrund als Werk desselben Leonardo bezeichnet wird, dem > "Criptex" < des berühmten Buches von Dan Brown " The Da Vinci Code", das mit der Auffindung des Kadavers des Superintendanten Jacques Saunière beginnt.


In einer neueren Rezension des Buches ist allerdings auch von einer geheimnisvollen "Priorei von Sion" die Rede und dort erscheint das Bild der umgekehrten Version.

"Jacques Sauniere, Kurator des Louvre, wird von einem angsterregenden Albino-Mörder verfolgt und getötet. Im Augenblick seines Todes wird sich Saunière bewusst, dass mit ihm auch ein furchtbares Geheimnis verschwinden wird. Wenige Stunden später finden die Männer des Wachdienstes den nackten Körper des toten Sauniere. Der Körper befindet sich in der gleichen Stellung wie der vitruvianische Mensch von Leonardo Da Vinci. Der Mann hat sich, kurz vor seinem Tod, ein Pentagramm mit seinem eigenen Blut auf die Brust gemalt!"

Einige Zweifel müssen die deutschen Forscher der Gruppe Duplicon -Cultury genährt haben, welche die Ausstellung der deutschen Übersetzung im Jahr 2000 mit dem Titel " Leicester Codex " von Leonardo im Berliner Museum betreut haben. Auf dem Plakat zur Präsentation der Ausstellung luden die Forscher der Gruppe das Publikum, vielleicht unbewusst ein, das ungelöste Dilemma zu bedenken und sich zu fragen, > welche die richtige Richtung sei, um vom "Quadrat" < zum > "Kreis"> überzugehen, von rechts nach links < oder > von links nach rechts?



Da die beiden im Umlauf befindlichen Versionen eine bestimmte Konfusion ausgelöst haben, müsste es einen modernen Sherlock Holmes geben, um die richtige Richtung ausfindig zu machen, die einzige, der es zu folgen oder besser die es mit der nötigen psycho-energetischen Vorbereitung zu "verfolgen" gilt.



Diese weist uns derselbe Leonardo auf einem genauso berühmten Bild, das auch in Paris im Museum des Louvre aufbewahrt wird, indem er diese Aufgabe einem Johannes dem Täufer in weiblicher Aufmachung anvertraut, der den Zeigefinger der rechten Hand gen Himmel in Richtung Osten erhebt und den Mittelfinger und den Zeigefinger der linken Hand auf das Brustbein legt, in der Höhe des Herzens.



Genauso verschlüsselt ist auch die Botschaft in einem anderen Bild Johannes - Bacchus – auch aus dem Louvre -  aber diesmal gibt es zwei Richtungen > eine gen Himmel, die andere weist gegen die Erde, während die Beine überkreuzt sind, das linke über dem rechten.
Die Botschaft, die man sofort erkennt, liegt in der Stellung der Arme und Beine, die auf der Darstellung des vitruvianischen Menschen doppelt erschienen und ganz sicher nach links weisen in Richtung Osten.
Doch dies sind nicht die einzigen "Botschaften", die Leonardo gewollt in seine Werke eingebaut hat: jede Pflanze, jede Blüte rund um den "Bacchus" versteckt eine mehr oder weniger versteckte Mitteilung.
Die Eiche, der Baum, auf dem der Bacchus - Johannes sitzt, hat eine tiefere symbolische Bedeutung, die an den Lebensbaum und an die 10 Sephiroth gebunden ist und die unlösliche Verbindung des Menschen mit der Natur darstellt, zwischen der männlichen und der weiblichen Energie.


Leonardo hat die Natur lange und in allen ihren Aspekten studiert und stellt auf vielen seiner Werke die verworrenen Äste dar, die er in kostbar ziselierte Spitze oder wunderbare Allegorien verwandelt, indem er die geometrische Schnittstelle wiedergibt, an der sich > die Natur < inspiriert, wenn sie sich dem Menschen zeigt.
Im
"Atlantischen Kodex" gibt es eine ganze Reihe von Zeichnungen über die Kunst des Mosaiklegens, ein geometrisches System, das in der islamischen Welt verwendet wird, um Flächen mit der Symmetrie von Mehrecken durch sehr raffinierte Formen zu verschönern,  wie im Saal Sala dell'Asse im Schloss der Sforza in Mailand.


Kunst ist ein "Symbol">, die Darstellung des Unsichtbaren durch sichtbare Dinge. Der Symbolismus ist in der Tat die Wissenschaft der Beziehungen zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen.

Gott spricht in "Zeichen" durch die Natur in allen ihren Formen und Leonardo versuchte, anders als die mystischen Maler, die den Himmel auf die Erde holten, diese "göttlichen Zeichen" in die menschliche Sprache zu übersetzen, um den Menschen gen Himmel aufsteigen zu lassen, indem er ihm die Richtung, die Zeit und die Art weist, um Hindernisse zu überwinden. Der Künstler wird auf diese Weise zu einem "geistlichen Berater", zu einem "Seelenführer".

All diese "Zeichen" bestätigen die "Richtung", in welche die Energie zu richten ist und es ist die "eigene, umgekehrte Darstellung", die sie uns indirekt bestätigt, wie die Geschichte von Coelestin V. zeigt, und die von Collemaggio, die umgekehrt und < "von hinten nach vorne"> gelesen werden muss.

Durch die Verwendung eines esoterischen und mystischen Gesichtspunktes bei der Betrachtung der verschiedenen Zeichen und dem Vergleich der beiden Abbildungen
versteht man, dass die dunkleren Haare und der schwarze Flecken nicht "links" statt "rechts" dargestellt werden konnten, was die "symbolisch linkshänderische Botschaft" des großen Initiierten noch deutlicher macht, der nicht zufällig begonnen hatte, anders als die anderen > von rechts nach links < zu schreiben. Vielleicht, um seine Botschaften noch stärker zu verschlüsseln!!??


Bei genauerer Betrachtung der
Zeichnung von Leonardo erkennt man in der Tat einige "Besonderheiten", die absolut inkongruent und nicht sehr realistisch sind.

> auf dem sich anscheinend zwei Engelchen küssen, wenn wir das Bild des Gesichtes umdrehen <


Part One http://www.youtube.com/watch?v=RDsq0go86eo

Part Two http://www.youtube.com/watch?v=W08NQUkqJc0

> Schaut das linke Auge geradeaus in die Augen des Betrachters?
> Sind drei kleine Rauten über dem Bauchnabel zu erkennen, die ein gleichseitiges Dreieck bilden?
>
Ist eine weitere Raute auf halber Höhe des gleichseitigen Dreiecks zu sehen, die es in zwei rechtwinklige Dreiecke unterteilt ?
> Kann gek

> Schaut das rechte Auge nach oben gen Himmel?
>
Sind die Haare auf der linken Seite hell?
> Sind die Haare auf der rechten Seite dunkel?
> Erscheinen das Gesicht und die Wangenknochen wie von einem geometrischen Gitter
eingefasst?
> Wurde unter dieser Gitter ein sechsspitziger Stern (-1) eingezeichnet?



Nach eingehender Prüfung dieser > Zeichnung <, in der geometrische Gitterlinien eingetragen wurden, sollte man sich nach folgenden Besonderheiten fragen:
> Ist das Gitter in
64 Quadrate eingeteilt?
>
Ist das Gesicht – innerhalb des Gitters - in 16 Quadrate untergeteilt ?
> Fasst ein gleichseitiges Dreieck das Gesicht ein?
>
Sind weitere Dreiecke auf der Höhe des Kinns und der Nase zu erkennen?
>
Erscheint das Gesicht wie in einem mondförmigen Kelch enthalten?

lärt werden, ob die 4 Rauten aus 4 rechtwinkligen Dreiecken oder 4 rautenförmigen Quadraten bestehen?




> Welches sind die genauen > numerischen und symbolischen Verhältnisse < , die Leonardo gewählt hat und handelt es sich dabei um ein esoterisches Geheimnis?



> Ist das
Symbol eines Winkels zwischen dem Bauchnabel und 

> der kleinen Raute an der Basis des Dreiecks zu erkennen? 


> Die Haare über dem Penis bilden ein strauchartiges Gewirr, aus dem anscheinend eine nach links geneigte Rose herausragt


> Am Boden neben dem rechten Fuß ist ein schwarzer Fleck zu sehen, den einige Forscher für das Symbol

der "Sephirah Malchuth von Assiah" halten, der 10° Sephiroth?


Die meisten Forscher haben ihre Studien in der Tat auf andere, von Leonardo hinterlassenen < Zeichen konzentriert, die an präzise geometrische und mathematische Proportionen gebunden sind, die heute allseitig bekannt und in den kleinsten Einzelheiten erforscht werden, vergessen dabei aber den "esoterischen Hang" des "Meisters da Vinci" und das Vergnügen was ihm, wie vielen anderen Künstlern, bereitete "verschlüsselte Botschaften" in seinen Werken zu verstecken. Es besteht auch kein Zweifel darüber, dass Leonardo die Bedeutung einer Absicht und die Verwendung >eines Symbols< auf der Grundlage eines spezifischen Grundes bestimmte, ganz auf der Reihe der Prinzipien der symbolischen Wissenschaft, die ER perfekt beherrschte und als die > Vereinigung < der aktiven Energie (der männlichen der Sonne) und der passiven (der weiblichen des Mondes) > bezeichnete, der menschlichen Natur mit der göttlichen.



Der
vitruvianische Mensch ist, unter dem mystischen Gesichtspunkt, >ein Symbol< , das Leonardo gewählt hat, um aufzuzeigen, welchen Weg der Mensch gehen muss, damit seine Seele sich schrittweise reinigen kann, um sich der kosmischen Energie anzupassen, die den Menschen umgibt, und Oktave für Oktave > 888 < aufstreben kann, um sich mit dem höchsten Prinzen zu vereinen.


Vielleicht aber kann >der Schlüssel zur Interpretation< auch von einer anderen geheimnisvollen und esoterischen Bedeutung dieses unverständlichen "Codex da Vinci" abgeleitet werden: ein weiteres > Zeichen < von einer "Person", die ich wie so viele "zufällig" getroffen habe und die sofort nach unserem Zusammentreffen verschwunden und nie wieder aufgetaucht ist.


Die Studie dieser "
Zeichnung", die zwei überkreuzte Zirkel darstellt, die zu einem Winkel unter 90° geöffnet sind, folgt den mehr oder weniger verständlichen und "von Eingeweihten" interpretierbaren Schemata und Symbolen der Freimaurer, wie der in einem gleichschenkligen Dreieck enthaltene Kreis, den Plato so liebte, dessen Winkel an der Basis 72 Grad betragen und an der Spitze 36 Grad.


Schon in der Antike verwendete man komplexe geometrische Formen, die sich aus der Kombination mehrerer ineinander verschachtelter Figuren ergaben, um den Weg eines Werkes darzustellen.



Die
Rohmaterie der Hermetiker war zu Beginn des > chaotischen < Prozesses und wurde durch einen Kreis dargestellt,  > das elementaren oder Urchaos < , den "Drachen des Merkur" > den Ouroboros <, der Schlage, die sich in den Schwanz beißt. Das Gegenstück dazu ist im menschlichen "Vas electionis" zu finden, dem Schädel, > Calvaria < , in dem jeder alchemische Prozess beginnt, > der Übergang von Schwarz zu Weiß < , den die antiken Römer mit dem Gott Janus identifizierten.

Der Mensch und sein Doppelgänger

Janus Bifrons (der Zweistirnige) ist ein antiker italischer Gott, der Vater aller Götter, der die Sonnenwenden bewachte, die als "Tore" galten, in die Wintersonnwende treten Menschen ein, die als Götter aus der Sommersonnwende herauskommen.
>
Janus ist der Gott aller Schwellen und Übergänge <


Das Gesicht von Leonardo – mit den schwarzen Haaren und dem nach oben gerichteten Auge und den hellen Haaren und dem graden Auge nach links gerichtet – liegt in einem Quadrat, das sich seinerseits in einem Dreieck befindet,  um das herum sich ein Kreis wie eine neue Einheit  legt
> Symbol der neu gefundenen Einheit <.
Das Verhältnis zwischen der Oberfläche des inneren Kreises und der des äußeren Kreises ist > 1 < zu > 8 <> und der größere Kreis liegt um eine Oktave höher als der kleine und ist eine symbolische Botschaft, um folgendes mitzuteilen:
> der Adept steht eine Oktave höher als der normale Mensch <

Weniger evident erscheint dagegen die esoterische Bedeutung des Horusauges >das dritte Auge< in der Mitte zwischen den – in diesem Fall in einem zu 90°< gekreuzten- >Zirkel< und >Winkel<, die ein weiteres > "Quadrat"< bilden, das >innerhalb< des Kreises liegt.

Von der > linken Seite< des Auges hängt in der Tat > ein Halbkreis < wie ein halbes Lid herunter, das parallel zum "halben Umfang" erscheint, in dem der >Zirkel< liegt.


Deutlich komplizierter wird das Ganze dann noch, wenn man die Stellung der Buchstaben des Alphabets analysiert, von > a < bis > j <, mit denen die einzelnen Punkte der verschiedenen geometrischen Formen bezeichnet werden, und die Nummern und Buchstaben, die von Hand oben rechts auf das Blatt geschrieben wurden.


Ich habe mir Gedanken über die verschiedenen
Symbole und ihre Bedeutung gemacht und bin zu bestimmten Schlüssen gekommen, aber es wäre gut, eine gemeinsame Forschung ausgehend von den verschiedenen "Botschaften" darüber anzustellen, die ich absichtlich in den Kapiteln dieses meines" Initiationsweges" habe einfließen lassen. So lese man besonders aufmerksam die Überlegungen, die ein berühmter Freimaurer-Bruder über die Bewegung gegen den Uhrzeigersinn der egregorischen Energie im Inneren eines Freimaurertempels, nachdem dieser durch die Riten geweiht ist.



Das menschliche Wesen ist wie eine Glühbirne, die mit einer bestimmten Leistung >25 Watt< erzeugt wird. In einigen Fällen wird diese Leistung stufenweise weiterentwickelt, in anderen hingegen in den ersten Lebensjahren unterdrückt.


Einige schaffen es, diese angeborene Energie zu vergrößern und sich in Halogenlampen zu verwandeln, die auch >1000 Watt < erreichen, indem sie lernen, ihre Leistung und ihre innere Zeit zu regeln, damit diese im Einklang mit der kosmischen Zeit verläuft. Es gibt in der Tat "eine andere Zeit" > die kosmische Zeit <, wie die Physikerin Giuliana Conforto bei einer Konferenz unterstrichen hat, die in Aquila mit dem Titel "Die Elastizität der Zeit" stattfand.


Diese Arbeit erfordert viel individuelle und kollektive Arbeit und wird daher nicht zufällig von den Hermetikern > der Weg des Werkes< genannt, der die Regelung der vier Energien erfordert, > Feuer<> Luft<> Wasser<> Erde <, um die Regeneration durch die vier Phasen > nigredo <> viriditas<> albedo <> rubedo < ( Schwärzung<> Grünung<> Weißung<>Rötung) entsprechend der quaternären und tertiären Gesetze zu ermöglichen, auf denen unser mikrokosmisches und makrokosmisches Universum beruht.

"Glaube mir, ich habe es erfahren,

du wirst ein Mehreres in den Wäldern finden als in den Büchern;

Bäume und Steine werden dich lehren,

was kein Lehrmeister dir zu hören gibt."

Bernhard von Clairvaux

Nur wenn wir es schaffen, > unsere  Energie < mit den Energien der anderen Wesen zu vereinen, die auf dieser Welt leben, den >"beseelten Lebewesen " und den nur scheinbar "unbeseelten", wird wie Bernhard sagt, < unser schwerer Körper immer leichter werden und wir wieder, wie viele "Drachen", fliegen lernen, immer höher, bis in den Himmel


> bis zu
Sirius und den anderen unendlichen Sternen, auf der Suche nach unserem "kleinen weißen Elefanten" <



HERZ
an HERZ

avv. Giovanni Salvati

Ein Mensch kann nicht die Welt nicht ändern,
aber er kann eine Botschaft aussenden,
welche die Welt verändert

"Auf der Suche nach dem weißen Elefanten"