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DER GEHEIMKODEX VON LEONARDO DA VINCI


Leonardo Da Vinci hat in verschiedenen Werken mehr oder weniger verständliche kryptische Botschaften hinterlassen, aber ganz sicher ist die geheimste und unzugänglichste Botschaft in einer seiner Zeichnungen enthalten, die auf der ganzen Welt bekannt ist und in den unterschiedlichsten Formen dargestellt wird, die Proportionsstudie nach Vitruv >" Homo vitruvianus" <, wo "der Meister" den "geheimen Schlüssel" angegeben hat, um "den Schlüssel der Freimaurer für die Quadratur des Kreises" > zu verstehen.

DER GEOMETRISCHE MENSCH

Der Mensch ist Geometrie. Der Oberkörper passt in der Länge vier Mal in die Körpergröße, der Kopf acht Mal, das Gesicht zehn Mal. Auf der berühmten Zeichnung aus Venedig hat Leonardo den Körper in einem Kreis und in einem Quadrat untergebracht (Formen der perfekten Symmetrie) und die Glieder in Bewegung gesetzt, wobei er mit den Veränderungen und dem Gleichgewicht spielt.



Wir bewegen uns hier im Bereich der anthropometrischen Forschung über die harmonischen Proportionen, die Vitruv begonnen hatte und welche die gesamte Architektur beeinflusst hat, bis hin zur Planung der Kirchen mit zentralem Grundriss, die aus Kombinationen oder Transmutationen von Kreisen und Quadraten bestehen.
Die Symmetrie, die es auch in der Natur gibt, hat der Mensch auf seine Kreationen übertragen, insbesondere in der Architektur: die Pyramiden von Giza, der Parthenon, das Kolosseum,  der Domus aurea, Castel del Monte, die Zisterzienserkirche in San Galgano, Villa Almerico auch “die Rotunde” genannt, der Petersplatz, der Taj Mahal, der Eiffelturm, das Pentagon, die Kuppeln von Buckminster Fuller.




Der goldene Schnitt wurde viel von den Ägyptern verwendet und ist heute noch in der Kultur des Mittelmeerraums erhalten. Die Hofastrologen konnten aus ihren Studien der Gestirne, insbesondere des Sternbildes des Orion ableiten, dass "die goldene Teilung" der Schlüssel und die Matrize des Lebens auf der Erde und im Universum sei.


DIE SKALA DER ZAHLENWURZELN ECHTECK DER ÄGYPTER STERNBILD ORION

und das RECHTECK ausgerichtet auf das
STERNBILD DES ORION

DAS STERNBILD DES ORION

enthält Sirius, den hellsten und heiligsten Stern der Ägypter.

Dieses harmonische Verhältnis wird durch die logarithmische Spirale dargestellt, daher auch der Name "goldene Spirale". Die harmonische Entwicklung der Form ist an die Tatsache gebunden, dass alle Lebewesen danach streben, in ihrer Form "auf natürliche Art und Weise" und mit dem geringsten Aufwand zu wachsen.

Man kann an jedem beliebigen Punkt ansetzen und die
gesamte Sprache der Schöpfung
daraus ableiten und weiterentwickeln.

Die Studien über die Schwerkraftmassepunkte von Leonardo haben zu innovativen Schlüssen über den Menschen geführt und er hat auch einige Prinzipien über die Mechanik der Flüssigkeiten und die gesamte Natur daraus abgeleitet. Mit dieser rätselhaften Figur will er uns mitteilen, dass der Mensch die gleichen goldenen Maße besitzt, die auch das Universum regeln, mit dem der Mensch durch ein harmonisches, proportioniertes und unlösliches Verhältnis verbunden ist. Alle Teile gehören zu einer Einheit und sind unlöslich miteinander verbunden, wie schon die Hermetiker, Ägypter, Griechen und Römer erkannt hatten, deren Überzeugung im Mittelalter wiederentdeckt wurde.

Die arabische Esoterik, von der die Tempelritter, Friedrich II. von Schwaben, Bruder Elias und der Heiligen Franz von Assisi auf den Kreuzzügen und während ihrer Reisen durch Ägypten und Palästina beeinflusst worden sind bis hin zu Coelestin V., hat sicher auch Leonardo auf gewisse Weise beeindruckt, was sich besonders in der Zeichnung des vitruvianischen Menschen zeigt, in der seine hermetisch-philosophischen Überzeugungen zum Ausdruck kommen und die enge Verbindung zwischen al - Kawnun insanun - kaVirun > das Universum ist ein Grosser Mensch < und wa-l-Kawnun- çaghîr > der Mensch ist ein kleines Universum < dargestellt werden, wie viele Jahrhunderte vorher von den Ägyptern.

In der Natur und in allen beseelten und unbeseelten Wesen sind die gleichen Formen der Archetype zu erkennen, der gleiche Ausdruck von Ordnung und Harmonie: rund, aneinander gelehnt, verflochten, verzweigt.



Quadrate werden zu Dreiecken, zu Rechtecken <> das Zwölfeck löst sich auf zu einem Würfel <> zwei Achtecke und ein Würfel bilden ein Ikosaeder, genauso wie es Platon (427-348 v.Chr.) sehr viel früher in seinem Timaios durch die 5 Polyeder dargestellt hatte. Vielleicht sollten wir uns seine Worte im Timaios-Dialog über die Entstehung der Welt noch einmal in Erinnerung rufen...

(in der Übersetzung von Hieronymus Müller, Leipzig 1857)
als jedoch Gott das Ganze zu ordnen unternahm, haben sich anfangs Feuer, Wasser, Luft und Erde, die aber bereits gewisse Spuren von sich selbst besaßen, durchaus in einem Zustande befunden, wie er bei allem, über welches kein Gott waltet, sich erwarten lässt. Dass er aus einem nicht so beschaffenen Zustande auf das möglichst schönste und beste sie zusammenfügte, diese Behauptung stehe uns durchgängig in allem fest. Dass nun erstens Feuer, Erde, Wasser und Luft Körper sind, das sieht wohl jeder ein;…. Angeben müssen wir aber, wie wohl die vier schönsten Körper entstanden, unähnlich zwar unter sich, von denen aber manche durch Auflösung aus einander zu entstehen vermögen…. Gelang uns das, dann erfassen wir die Wahrheit über das Entstehen der Erde und des Feuers und der ihrem Verhältnisse nach die Mittelstellen einnehmenden; denn das werden wir niemandem einräumen, dass es, wenn jeder von diesen Körpern als eine eigene Gattung besteht, schönere sichtbare gebe als sie. …. Dahin also müssen wir streben, die durch ihre Schönheit ausgezeichneten vier Gattungen der Körper zusammenzufügen, dann können wir behaupten, dass wir ihre Natur zur Genüge erfahren.”


Welches sind die WUNDERSCHÖNEN KÖRPER, von denen PLATON hier spricht?
Der Timaios-Dialog von Platon enthält die älteste bekannte Beschreibung der 5 regulären Festkörper.

Tetraeder – Hexaeder oder Würfel – Oktaeder – Dodekaeder - Ikosaeder

Nur diese fünfdie dem Pythagoras heilige Zahl und keine anderen, passen mit ihren aus regelmäßigen Polygonen und gleichen Winkeln gebildeten Seiten in "eine Kugel."

Das Ikosaeder passt in ein Dodekaeder und in die Kreuzpunkte des Netzes, das sich so bildet, passen die Spitzen der fünf Polyeder von Platon.

Am Eingang der platonischen Akademie in Athen soll eine Inschrift gestanden haben, die "die jedem der Geometrie Unkundigen den Eintritt untersagte."
Die Faszination, die von diesen Polyedern ausgeht, kann möglicherweise im kollektiven Unterbewusstsein entstanden sein. Auch wenn Platon sie als erster offiziell beschrieben hat, sind diese Körper immer schon die Geheimschlüssel der Schule Pythagoras gewesen und ihr Ursprung liegt noch viel weiter zurück.

Das Quadrat der Primzahlen ist, nach hermetischer Auslegung, an die 7 Energieplaneten gebunden, und zwar:

1
)      3 x  3  <>  Saturn
2)      4 x  4  <>  Jupiter
3)      5 x  5  <>  Mars
4)      6 x  6  <>  Sonne
5)      7 x  7  <>  Venus
6)      8 x  8  <>  Merkur
7)      9 x  9  <>  Mond


Platon
war insbesondere vom Dodekaeder und vom Ikosaeder fasziniert, wegen der unglaublich rationellen Unterteilung der Seiten, insbesondere vom Dodekaederweil es außer der ihm heiligen Zahl > 5 <
auch die grundlegende Zahl >12 < enthielt.
> Das Dodekaeder < war
entsprechend seiner geometrischen Art, die Welt zu verstehen, die Grundlage aller Netze feiner Energie unseres Planeten und Platon hatte davor so großen Respekt, dass er es nicht einmal wagte, direkt davon zu sprechen. In der Tat nahm er an, dass es eine enge Beziehung zwischen dem Dodekaeder und  dem Erdball gäbe, wobei diese Meinung von vielen Gelehrten seiner Zeit und nicht nur, geteilt wurde. Jemand behauptet sogar, er habe alle seine Werke an die Zahl > 12 < gebunden und sie nach einem davon abhängigen  >
Geheimkodex < entwickelt. Diese Entdeckung will der wissenschaftliche Philosoph Jay Kennedy gemacht haben, seines Zeichens Mathematiker und Dozent an der Universität von Manchester, welcher der englischen Zeitung Guardian die Einzelheiten seiner Entdeckung mitgeteilt hat. 

>
Das Ikosaeder passt in ein Dodekaeder und in die Kreuzpunkte des Netzes, das sich so bildet, können andere platonische Polyeder eingesetzt werden, bis das > Polyeder von Metatron < entsteht, das sie alle fünf enthalten kann.

Das Polyeder von Metatron

en

Die fünf Polyeder sind die Darstellung - in geometrischem Schlüssel - der vier wichtigsten chemischen Elemente, aus denen unser Organismus besteht und die 96,5 % unseres Körpergewichtes ausmachen:

1)     Wasserstoff ( H )
2)     Sauerstoff ( O )
3)     Kohlenstoff ( C )
4)     Stickstoff ( N )

Die meisten Sauerstoffatome sind zu Wassermolekülen gebunden, denn der Organismus und die Zellen bestehen, wie wir wissen, zu 70% aus Wasser und unsere Dynamik und Gesundheit hängen von chemischen Reaktionen und physischen Interaktionen ab, die sich in Wasserlösungen abwickeln.

Die 5 Polyeder, die sich zu dem Polyeder von Metatron zusammenschließen (der biblischen Figur, die deutlich hermetische und esoterische Zusammenhänge in sich enthält)drehen sich in einem bestimmten Rhythmus > genau wie die verschiedenen Energien unseres Körpers.  Dies wurde im "Westenwie im "Osten" erkannt: hier wurde auch der Energiekörper” erkannt und sehr genau durch die Angabe der Punkte (siehe Chakra) und Kanäle (die Meridiane der Akupunktur) beschrieben, durch welche die Energie fließt (oder nicht fließt), die dem Leben gleichzusetzen ist und insbesondere dem Bewusstsein des Körpers und aller seiner Informationen, die dort bis zu  ihrer Auflösung enthalten sind, wenn sie im Unterbewusstsein verschwinden.

Das Polyeder von Metatron ist nichts anderes als die symbolische Darstellung der Energie, die durch lebende Kerne läuft und die metaphorisch durch die 5 platonischen Festkörper dargestellt wird.

All dies gehört zu einem Fach, das heute als heilige Geometrie bezeichnet wird. Diese beruht auf zwei wichtigen Aspekten: der Erzeugung von Festkörpern, die als "Platonische Festkörperbezeichnet werden, d.h. die Zusammenstellung komplexer Formen ausgehend von einer einfachen und perfekten Form, dem Kreis, wie bei der Basilika von Collemaggio in Aquila, in der die Energie der fünf Festkörper enthalten ist und sich bis zur Bildung eines Polyeders weiterentwickelt, das alle anderen Formen thält.

Jedes Mikrokosmos und Makrokosmos kann in seiner elementarsten Form als eine Kugel dargestellt und beschrieben werden.

Die Natur der heiligen Geometrie ist so gestaltet, dass dort absolute Fluidität herrscht und es keine Unterbrechungen gibt



Diese breitet sich immer weiter aus, bis das Universum entsteht. Jedes einzelne Teil ist an das Ganze gebunden.

Eine der wichtigsten Proportionen der heiligen Geometrie wird auch als die goldene Proportion bezeichnet.

Dieses Verhältnis gilt seit seiner Entdeckung

als die Darstellung des universalen Gesetzes der Harmonie.



Bei allen Darstellungen, sei es in der Bildhauerei oder in der Malerei, haben die Figuren ein Element gemeinsam, das goldene Maß, wie bei dem berühmten Bild von Leonardos
Gioconda”. Auch darin ist, wie bei allen Bildern von Leonardo, ein mathematisch-geometrischer Kodex enthalten, auf der Grundlage der artematischen krypto-geometrischen Wissenschaft erarbeitet, die seit langer Zeit vergessen worden und daher unverständlich geworden ist. Diese These hat Vasile Droj in seinem Buch “Universal Kodex und Subkodex von Leonardo da Vinci “, herausgegeben von Ed. Universale, aufgestellt. Es ist also kein Zufall, dass seine Werke eine ganz bestimmte Bedeutung haben, da sie Verhältnisse und Proportionen enthalten, die in der Lage sind, eine ganz genaue symbolische Botschaft zu vermitteln.



Der Begriff Symmetrie kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet "Ebenmaß, Zusammenmaß". Seine größte Wichtigkeit wird diesem Begriff in anthropozentrischen Epochen beigemessen, wie dem Rinascimento, während dem das bekannteste Emblem der menschlichen Symmetrie die Zeichnung von Vitruv war, die Leonardo so bekannt gemacht hatte, auf der ein männlicher Körper mit gespreizten Armen und Beinen  innerhalb eines Kreises und eines Quadrates zu sehen ist, deren Mitten genau auf seinem Bauchnabel zu liegen kommen.


Diese enge Verbindung der geometrischen Verhältnisse zwischen dem Menschen und Universumzwischen dem Einen und dem Ganzen, war der Gegenstand genauerer Forschungen von Leonardo, wie insbesondere aus der  “Konstruktion des Vitruvianischen Menschen hervorgeht, der zeigt, wie die geometrischen Verbindungen und Entsprechungen zu einem kreativen und initiatischen Werk werden können Leonardo studierte die Proportionen des menschlichen Körpers und seine Vergleichbarkeit mit den perfekten geometrischen Formen (
Kreis und Quadrat).



Es handelt sich dabei um wissenschaftliche Forschungen zu kosmologischen (der Übereinstimmung zwischen Mikro- und Makrokosmos) und künstlerischen Zwecken (die menschlichen Formen korrekt darstellen und Architekturen planen, die auf den Proportionen des menschlichen Körpers beruhen, wie es die antiken Ägypter lehrten, welche das > goldene Verhältnis < und

> das Geheimnis der Drei Oktaven <

sehr gut kannten, das im Labyirinth von Collemaggio enthalten ist).


Dieses musikalische Quanten-Wissen ist die Grundlage unserer gesamten Wirklichkeit: ein Klang aus der Tiefe des Alls identifiziert seit jeher die 12 Sternzeichen. Zwölf Intervalle zu 2160 Jahren, die so wichtig für den Menschen sind und von der Metrik der Drei Oktaven diktiert werden.

Die Ägypter wussten, dass die Präzession kein physisches Phänomen war, sondern ein musikalisches > es war der Klang, der die menschlichen Ären beeinflussen konnte, ein Klang aus dem jemand irgendwann sein Wissen gewonnen hatte und dies zu einem Vibrationspaket in die > Drei Oktaven < übersetzt hatte.



Leonardo Da Vinci hat, wie am Anfang dieses Artikels gesagt worden ist, in vielen seiner Werke unterschiedliche Geheimbotschaften hinterlassen, die mehr oder weniger verständlich sind. Das Werk, in dem er seine wohl geheimste und unzugänglichste Botschaft versteckt hat, ist sicher die bekannteste und auf der Welt in den verschiedensten Versionen nachgebildete Zeichnung des >"Homo Vitruvianus" <, auf dem der "Meister" > "den Geheimschlüssel" < angibt, um " den Schlüssel der Freimaurer zur Quadratur des Kreises" > zu finden, den einzigen, mit dem das "Enigma" verstanden werden kann, das sonst als mathematisch unmöglich zu lösen gilt, wenn nicht durch reine Zaubertricks, wie unter diesem Verweis angegeben.


Diesen "Schlüssel" kannten erst die Ägypter, dann die Griechen und schließlich die Römer in allen Einzelheiten und bedienten sich seiner, um Gebäude und Städte zu planen und zu erbauen, wie der Papyrus Rhind belegt, mit dem sich Gaetano Barbella in seinem Artikel > "Das römische Turin wurde im Zeichen der Mathematik gegründet" < konfrontiert.

Ich hatte diesem, wie viele Forscher, nicht die richtige Aufmerksamkeit geschenkt, aber meine Neugier und Aufmerksamkeit stiegen, als ich ein weiteres Zeichen < von einer "Person" empfing, der ich, wie so vielen in meinem Leben, "zufällig" begegnete und die sofort danach spurlos verschwand.
Die Lösung der geheimen Bedeutung des wahren "Kodex da Vinci"der zwischen den Falten der Zeichnung des Vitruvianischen Menschen versteckt ist, kann diesem emblematischen >Bild< entnommen werden, das nachstehend dargestellt ist und mehr oder weniger >
verschlüsselte Botschaften < enthält, die mehr oder weniger erkennbar und damit für die Forscher und die Anhänger der esoterischen Forschungen verständlich sind.



Sicher kannte sie ein anderer großer Künstler und Esoteriker sehr gut, > MICHELANGELO <, der die "Augen" eines genauso berühmten wie emblematischen Kunstwerkes so gestaltete, dass sich ein nicht ganz normal gestalteter < Moses > ergab, den der Bildhauer in ein > Radiogerät < mit > zwei Auswüchsen < darstellte, von denen eine < nach links gerichtet war > wie das > Antlitz <> insbesondere aber auch wie der > Blick <, der deutlich und unausweichlich nach

< links…….>>>>>>>>>>> geht

Ich hätte da schon eine Theorie, wie ich in den verschiedenen Kapiteln dieser Webseite versucht habe zu erklären, insbesondere was die Statue des > Moses von Michelangelo < betrifft und die beiden unverständlichen Auswüchse über der Stirn, die sicher nichts mit den üblichen "Hörnern" zu tun haben, die bei allen Tieren, die damit ausgerüstet sind, seitlich an der Stirn angewachsen sind.
In der Tat erscheinen diese Auswüchse oben auf dem Schädel wie
zwei Parabolantennen eines Radiogerätes


> aber auch diese Forschung sollten wir…. gemeinsam unternehmen <



Leonardo da Vinci war ein großer Freimaurer und gehörte anscheinend dem Orden der sogenannten “Seri oder Shri an, den Weisen der Vergangenheit.
Er war auch - wie
Vasale Droj
sagt – einer der “Giocondi”, einem Geheimorden, dessen Zweck es war, ständig zu wachsen und zwar durch ständige Übung. Es handelte sich dabei um die Anhänger der allgemeinen Formel: ECSERC ↔ CRESC oder “üben um zu wachsen” und auch dies ist – gemäß Droj -  die Entschlüsselung der Wurzel des Namens ihres Gründers Jesus Christus (Isus Cristos).
Isus war is us” oder besser “is uso” d.h. "sono uso" (ich werde gebraucht) oder einfach auch nur “uso” (Gebrauch). Die Wurzel des Namen Christi stammt von "wachsen" und darin liegt das bestgehütete Geheimnis des Wortes, das noch nicht gelöst werden konnte.
Umgekehrt gelesen ergeben die Worte CRESCE = ECSERC d.h. "Esercitare, Esercizio" (üben, Übung).
Zum Schluss müssen wir noch daran denken, dass die Geheimformel von Isus Cristos für jedes Lebewesen folgende war und ist 

> Es uso dell’ecserciatare<>  Das Leben ist eine Übung <

HERZ an HERZ

Ein Mensch kann nicht die Welt nicht ändern,
aber er kann eine
Botschaft
aussenden,
welche die Welt verändert

"Auf der Suche nach dem weißen Elefanten"